Apr 11

Projekt 52 – Verwandtschaft

nonna
Die Göddin auf meinem kleinen Küchenaltar neben Mutter Erde als Teelicht :)
Dort steht sie vor dem Holzmörser meiner Nonna, meiner Oma die schon lange nicht mehr lebt. Sie hat damit Salz klein gemacht, der Mörser ist zwar schon etwas Wurmstichig und nicht mehr in Gebrauch, aber er hat einen Ehrenplatz in der Küche bekommen. Wenn ich an meine Verwandten denke, denke ich immer an Essen. Denn wenn wir uns treffen gibts immer zu essen, ich kann mich an keine Zusammenkunft ohne Essen erinnern.
Leider sind viele schon gestorben und manche vermisse ich sehr, wie meine Nonna. Aber ihre Salzmörser ist bei mir und mit ihm all die schönen Zusammenkünfte bei denen er im Einsatz war.

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2 comments!!!

  1. Sonnengewand sagt:

    hallo:-))
    also-du hast mir sowas von aus der seele geschrieben:-)) wenn unsere familie sich trifft ist es für leib und seele, essen verbindet sagt man…es ist so schön, und ich konnte so viele treffen nicht miterleben, weil ich über hunderte von km von freunden und familie getrennt bin. und somit haben wir beschlossen näher zu meiner haimat zu ziehen. —so eine wundervolle schale hab ich nicht von meiner oma…und an meine”mama” wie ich meine oma zum teil heute noch nenne lebt noch…ich hänge sehr an ihr….–ich freu mich auf das was kommen mag..und die nähe meiner familie…—ach ja..und kaffeeeprütt mach ich auch an meine blumen:-)) gglg sonnengewand^^v^^

  2. Nenya sagt:

    Freut mich zu lesen…ich hoffe das es vielen ähnlich geht. Solche Treffen sind bei mir leider auch seltener geworden und daher werden sie für mich auch immer kostbarer. Ich finde es immer traurig wenn Leute von nervigen Familienfeiern reden….zu solchen würde ich gar nicht auftauchen.
    Mit Familien und Freunden essen und am besten auch noch vorher zubereiten, ist doch ziemlich die _essentiellste_ Sache überhaupt. Ha! Da ist das Wort essen ja schon drin ;)

    Grüße,
    Nenya

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